Ist das legal?+
Sie bleiben Verantwortliche für die Daten Ihrer Mieterinnen und Mieter; Appligent AI bearbeitet sie als Auftragsbearbeiter nach Art. 9 DSG. Vor dem ersten Datenfluss unterschreiben wir einen Auftragsbearbeitungsvertrag, und Sie erhalten einen Textbaustein zur Information Ihrer Mieter. Jede Antwort ausser der Eingangsbestätigung geht erst nach Freigabe durch Ihr Team hinaus. Entwürfe sind Vorschläge, keine Rechtsauskunft — die mietrechtliche Beurteilung bleibt bei Ihnen.
Wo werden unsere Daten gehostet und verarbeitet?+
Hosting in der Schweiz (Infomaniak/Exoscale). KI-Verarbeitung über einen vertraglich gebundenen Anbieter unter Swiss-US DPF, Unterauftragsbearbeiter öffentlich gelistet, kein Training mit Ihren Daten.
Was passiert mit unseren Daten?+
Wir bearbeiten sie nur, um Ihre Mieteranfragen zu bearbeiten. Keine Zweitnutzung, kein Training von KI-Modellen. Eine Datenpanne melden wir Ihnen sofort. Über Änderungen bei Unterauftragsbearbeitern informieren wir Sie 30 Tage im Voraus. Bei Vertragsende löschen wir Ihre Daten innert 30 Tagen.
Was, wenn das System sich irrt?+
Dafür gibt es die Freigabe. Kategorie und Dringlichkeit sind Vorschläge, jeder Antwortentwurf wird von Ihrem Team geprüft und kann vor dem Versand geändert werden. Unklare Meldungen werden markiert, nicht geraten. Ein Operator von Appligent AI überwacht den Betrieb und schärft Vorlagen und Regeln nach, wenn Ihr Team Entwürfe korrigiert.
Müssen wir unsere Verwaltungssoftware wechseln?+
Nein. Der Mieter-Desk arbeitet an Ihrem bestehenden Postfach (Microsoft 365 / Outlook oder Gmail) und neben Ihrer Verwaltungssoftware, etwa ImmoTop2, Rimo R5, Garaio oder Excel.
Erfahren Mieter, dass KI beteiligt ist?+
Antworten gehen nach Freigabe unter dem Namen Ihrer Verwaltung hinaus. Auf Wunsch tragen ausgehende Nachrichten eine kurze Zeile «unterstützt durch KI».